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Immer mehr Hundehalter:innen wollen die Gesundheit ihres Lieblings aktiv unterstützen – sei es bei Verdauungsproblemen, Gelenkproblemen oder zur allgemeinen Stärkung. Das Angebot an Ergänzungsfuttermitteln scheint grenzenlos: bunte Dosen, starke Claims, versprochene „Wunderwirkungen“. Doch was auf den ersten Blick vertrauenserweckend aussieht, ist bei genauerem Hinsehen oft problematisch.
Viele Produkte sind intransparent. Sie deklarieren Inhaltsstoffe nur teilweise, nennen keine exakten Mengen in Milligramm oder verstecken Zusatzstoffe hinter Oberbegriffen. Für Tierhalter:innen ist das fatal: Ohne klare Angaben bleibt unklar, ob ein Präparat tatsächlich wirksam, sicher und verträglich ist. Gerade bei sensiblen Hunden kann eine falsche Wahl zu akuten Problemen wie Durchfall, Erbrechen oder Bauchschmerzen führen – oder langfristig das Mikrobiom schädigen.
Ein weiteres Problem: Manche Anbieter arbeiten sogar mit gefälschten Gesundheitsseiten. Diese wirken auf den ersten Blick wie seriöse Ratgeber oder Tierarzt-Portale, sind aber in Wirklichkeit Teil einer Marketing-Strategie. Dort werden Produkte gezielt als „empfohlen“ oder „klinisch getestet“ dargestellt, ohne dass es echte wissenschaftliche Belege gibt. Solche Seiten nutzen das Vertrauen von Hundehalter:innen aus, um Produkte zu verkaufen, die in Wahrheit keine belegte Wirksamkeit haben oder deren Inhaltsstoffe fragwürdig sind.
👉 In diesem Artikel erklären wir, warum Transparenz bei Tier-Supplements unverzichtbar ist, welche Warnsignale du kennen solltest und wie PAWSAN konsequent auf Reinheit, Nachvollziehbarkeit und mg-genaue Deklaration setzt.
Der Markt für Ergänzungsfuttermittel ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Während Tierärzt:innen früher nur wenige Präparate kannten, werden heute unzählige Produkte über Online-Shops, Social Media und Influencer-Kampagnen angeboten. Dabei gilt: Nicht jedes Supplement hält, was es verspricht.
Für Hunde mit empfindlichem Verdauungssystem, Allergien oder chronischen Problemen kann die falsche Zusammensetzung gravierende Folgen haben. Ein Supplement soll eigentlich helfen – doch wenn billige Füllstoffe die Wirkstoffe verdrängen oder Dosierungen zu niedrig sind, kann es im besten Fall wirkungslos bleiben, im schlimmsten Fall aber schaden.
👉 Transparenz ist deshalb der einzige Weg, wie Halter:innen Produkte objektiv bewerten können. Ohne klare Zahlen und Offenlegung bleibt nur ein Bauchgefühl – und das reicht nicht, wenn es um die Gesundheit des Hundes geht.
Viele Hersteller nutzen Lücken in der Deklarationspflicht. In der EU ist es zum Beispiel erlaubt, dass Verarbeitungshilfsstoffe (wie Maltodextrin) nicht zwingend als Zutat auf der Verpackung stehen müssen. Das führt dazu, dass ein Supplement äußerlich „rein“ wirkt, tatsächlich aber mit Stoffen verarbeitet wurde, die Allergien auslösen oder die Verträglichkeit verschlechtern können.
Ein weiteres Problem sind Mini-Dosierungen. Oft wird ein „Star-Inhaltsstoff“ wie Kurkuma, Glucosamin oder Probiotika groß auf der Verpackung beworben. Doch die Mengen liegen weit unter den in Studien verwendeten Dosierungen – so niedrig, dass keine echte Wirkung zu erwarten ist. Für den Laien ist das schwer zu erkennen, da die Verpackung meist nur Wirkstoffe listet, aber keine Mengenangaben macht.
Hinzu kommt: technische Hilfsstoffe wie Magnesiumstearat oder minderwertige Rohstoffqualitäten werden verschleiert. All das spart Kosten, geht aber zu Lasten von Wirkung und Sicherheit.
Hinter bunten Verpackungen und starken Claims steckt oft Ernüchterung:
Minimale Wirkstoffmengen: Ein Inhaltsstoff wird groß vermarktet, ist aber in einer so geringen Dosierung enthalten, dass er keine wissenschaftlich belegte Wirkung entfalten kann.
Billige Rohstoffe: Statt hochwertiger, reiner Rohstoffe werden günstige Alternativen genutzt – häufig mit Rückständen von Pestiziden oder Schwermetallen.
Technische Hilfsstoffe: Substanzen wie Magnesiumstearat oder Trägerstoffe werden eingesetzt, um die Verarbeitung günstiger zu machen. Für die Tiergesundheit haben sie keinen Nutzen.
Unklare Deklarationen: Statt klarer Angaben liest man nur Begriffe wie „Pflanzenextrakte“ oder „tierische Nebenerzeugnisse“. Damit bleibt unklar, welche Qualität tatsächlich verarbeitet wurde.
👉 Für Verbraucher:innen sieht das Produkt damit seriös aus – in Wahrheit sind Wirkung und Sicherheit fraglich.
Es gibt klare Indikatoren, die dich hellhörig machen sollten:
Keine mg-Angaben: Wenn ein Wirkstoff nur namentlich erwähnt, aber nicht in mg deklariert wird, fehlt jede Grundlage für eine Wirkungseinschätzung.
Verallgemeinerte Inhaltsstoffe: Begriffe wie „Pflanzenextrakte“ oder „tierische Nebenerzeugnisse“ sind zu ungenau.
Übertriebene Werbeversprechen: Heilt „alles“, wirkt „sofort“ – solche Aussagen sind unseriös.
Billige Füllstoffe: Zucker, Aroma, künstliche Konservierungsstoffe oder ungenannte Trägerstoffe.
Kein Zugang zu Analysenzertifikaten: Hochwertige Hersteller können Laborberichte vorlegen – andere vermeiden Transparenz.
👉 Wer diese Punkte erkennt, schützt sich und seinen Hund vor Fehlkäufen und gesundheitlichen Risiken.
Maltodextrin ist ein gutes Beispiel für das Transparenzproblem. Es wird häufig als Trägerstoff bei der Rohstoffherstellung eingesetzt. Laut EU-Gesetzgebung muss es nicht zwingend auf der Verpackung deklariert werden – selbst wenn es in der Endsubstanz noch vorhanden ist.
Das bedeutet: Viele vermeintlich „reine“ Rohstoffe enthalten in Wahrheit Maltodextrin, ohne dass Halter:innen davon erfahren. Für Hunde mit sensibler Verdauung kann das zu Unverträglichkeiten, Blähungen oder Durchfällen führen.
👉 Bei PAWSAN haben wir uns bewusst für den aufwendigeren Weg entschieden. Unsere Produkte werden vollständig ohne verdeckte Trägerstoffe verarbeitet. Das bedeutet: keine versteckten Zusätze, keine Verarbeitungshilfsstoffe – nur die reine Pflanze in höchster Qualität. Zwar sind unsere Rohstoff dadurch deutlich teurer, doch für uns ist entscheidend, dass unsere Produkte wirklich verträglich sind – selbst für sensible Hunde.
Während viele Hersteller mit Marketingtricks arbeiten, verfolgen wir bei PAWSAN einen klaren Anspruch: Qualität vor Profitabilität.
Volldeklaration: Wir legen alle Inhaltsstoffe mg-genau offen – keine Sammelbegriffe, keine verschleierten Mengen.
Keine versteckten Zusätze: Unsere Produkte sind frei von Maltodextrin, Magnesiumstearat und künstlichen Aromen.
Hochwertigste Rohstoff-Varianten: Wir arbeiten nur mit streng geprüften Partnern, deren Anbau höchste Qualitätsstandards erfüllt.
Analysenzertifikate: Wir lassen unsere Rohstoffe von unabhängigen Laboren prüfen und stellen Ergebnisse auf Anfrage zur Verfügung.
Offene Kommunikation: Wir stehen Kund:innen jederzeit zur Verfügung, beantworten Fragen detailliert und transparent.
Schonende Verarbeitung für maximale Wirksamkeit: Unsere Zutaten werden so verarbeitet und extrahiert, dass die bioaktiven Wirkstoffe in ihrer höchsten Konzentration erhalten bleiben. Das ist entscheidend, um sicherzustellen, dass das Produkt nicht nur hochdosiert, sondern auch höchst effektiv ist. Der schonende Umgang mit den Rohstoffen garantiert, dass sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und präbiotische Komponenten ihre volle Wirksamkeit entfalten.
Wir sehen Bio nicht als Marketing-Label, sondern als die sicherste und hochwertigste Lösung – für Mensch und Tier gleichermaßen.
Alle Ingredienzien sind frei von schädlichen Inhaltsstoffen.
Bio-Rohstoffe besitzen eine hohe Bioverfügbarkeit, also eine besonders gute Aufnahme im Körper.
Der Anbau und die Bodenqualität sind entscheidend: minderwertige Bedingungen können die Wirkung der Pflanzen massiv beeinträchtigen.
Ein Beispiel: Unser Bio-Hericium-Extrakt, der zu den wichtigsten Bestandteilen von PAWSAN Darmwohl zählt, wird aus biologisch angebauten Pilzen gewonnen, die auf schadstofffreiem, reinem Substrat kultiviert werden. Hierbei legen wir höchsten Wert auf Bodenqualität und schonende Verarbeitung, damit alle Polysaccharide und Beta-Glucane in ihrer höchsten Konzentration erhalten bleiben.
So stellen wir sicher, dass unsere Produkte nicht nur wirksam, sondern auch nachhaltig verträglich sind. Denn wir glauben, dass Vertrauen durch Fakten und Transparenz entsteht.

Wenn du ein Nahrungsergänzungsmittel für deinen Hund auswählst, achte auf diese Punkte:
✅ Gibt es mg-Angaben zu allen Wirkstoffen?
✅ Werden Füllstoffe oder Trägerstoffe klar ausgewiesen?
✅ Ist das Produkt frei von unnötigen Zusätzen, Pestiziden/Schwermetallen?
✅ Sind Analysenzertifikate verfügbar?
✅ Passt die Zusammensetzung zu den Bedürfnissen deines Hundes- etwa bei Darmgesundheit oder Gelenkunterstützung?
✅ Stammen die positiven Bewertungen oder Empfehlungen aus seriösen Quellen – oder lediglich von Marketingseiten und Fake-Gesundheitsportalen?
Fehlt einer dieser Punkte, solltest du das Produkt kritisch hinterfragen.
Sind Bio-Produkte automatisch besser?
Bio-Produkte garantieren eine bessere Rohstoffqualität, sind aber nur dann sinnvoll, wenn sie auch transparent deklariert und sinnvoll dosiert sind.
Warum sind mg-Angaben so wichtig?
Nur exakte Dosierungen ermöglichen eine Einschätzung der Wirksamkeit. Ohne Zahlen bleibt alles ein Marketingversprechen.
Wie erkenne ich versteckte Zusätze?
Wenn die Zutatenliste ungewöhnlich kurz ist oder nur allgemeine Begriffe wie „Pflanzenextrakte“ enthält, lohnt es sich, genauer nachzufragen.
Wie erkenne ich Fake-Gesundheitsseiten?
Achte darauf, ob die angeblichen Empfehlungen von Tierärzt:innen oder Fachquellen stammen – oder ob es sich nur um anonyme „Top-Listen“ handelt, die bestimmte Produkte pushen. Echte Ratgeber arbeiten mit Quellenangaben, nachvollziehbaren Fakten und neutralen Empfehlungen. Fehlen diese, handelt es sich meist um reine Marketing-Seiten, die nur den Verkauf ankurbeln sollen.
Was macht PAWSAN anders?
Wir legen jede Rezeptur vollständig offen, verzichten auf Hilfsstoffe und setzen konsequent auf die hochwertigsten Rohstoffe – auch wenn das teurer ist.
Dr. med. vet. Axel Bogitzky – Transparenz bei Ergänzungsfuttermitteln und Futtermittelqualität
Dr. Gregor Berg – Hintergrundwissen zu Deklarationspflichten und Futtermittelzusatzstoffen
Institut für Tierernährung, Freie Universität Berlin – Futtermittelrecht, Kennzeichnung & Qualitätsbewertung, Dahlemer Diätetikseminare
Ralf S. Mueller und Petra Olivry – Adverse Food Reactions in Dogs and Cats, Überblick zu Allergien und Unverträglichkeiten
EFSA Journal – Scientific Opinions on Feed Additives, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
FEDIAF – Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food (2021), Empfehlungen für die Heimtierernährung